Fungo One aus der Stadt ohne Sorgen hält mit seiner Musik dem alten Slogan den Spiegel vor.
Seine Texte sind inspiriert von seiner Umgebung, seiner Sozialisation – von allem, was um ihn herum passiert.
Themen, die ihn und seine Generation bewegen: mentale Gesundheit, soziale Ungerechtigkeit, der Rechtsruck oder der Städtebau in Potsdam.
Für Fungo ist Musik mehr als nur Sound oder Worte – sie ist ein Ventil, um zu verarbeiten.
Die Stadt, die sich verändert. Die Menschen, die kommen und gehen.
Fliesentische, Blumentapeten, Protz, Platte, Freunde, die sich nicht mehr melden – und die Schönheit eines späten Sommers.
„Ich kann nicht beeinflussen, wie Potsdam, Brandenburg, Deutschland oder die Welt morgen aussieht – oder wie sich mein Umfeld und mein Leben verändern.
Aber ich kann es in meinen Songs festhalten.
Und solange es Menschen gibt, die das fühlen, die sich darin wiederfinden – solange macht das alles einen Sinn.“

